Der Wärmekörper soll ausschließlich durch einen elektrischen Heizstab betrieben werden, um z.B. ein Badezimmer zu beheizen, wenn kein Heizwasser zur Verfügung steht, oder wenn die Anbindung des Wärmekörpers an die zentrale Heizwasserversorgung – z.B. in Mietwohnungen - nicht erlaubt ist. Diese Betriebsart nennt man „Rein elektrischer Betrieb“. Dies erfordert die Befüllung des Wärmekörpers mit einem Gemisch aus Wasser und Thermoflüssigkeit (zur Wärmeleitung und zum Korrosions- und Frostschutz) und die Montage eines Überdruckventils, das beim erstmaligen Beheizen etwas Flüssigkeit austreten lässt, sofern der Wärmekörper zu stark gefüllt wurde (die Flüssigkeit dehnt sich ja bei Erwärmung aus). Dieser Heizkörper wird komplett gefüllt ausgeliefert.


Zirkulation bei rein elektrischen Modellen

ACHTUNG: bei Modellen in rein elektrischer Ausführung kann es zu Unterschieden in der Wärmeverteilung kommen. Im oberen Bereich erreicht das Wärmemodell eine höhere Oberflächentemperatur, als im unteren Bereich. Dies ist normal und bedeutet nicht, dass der Heizkörper nicht funktioniert.
 

Wir bieten Ihnen diesen Heizkörper mit sieben verschiedenen Ausführungen von Heizstäben mit z.T. 300, 600, 900 oder 1200 Watt an. Dabei ist jeder Heizstab mit einem internen Thermoschalter ausgestattet, der den Heizstab ausschaltet, wenn eine bestimmte max. Temperatur der ihn umgebenden Flüssigkeit oder die gewünschte Raumtemperatur erreicht ist und der ihn wieder einschaltet, wenn die Flüssigkeit wieder um einen bestimmten Wert abgekühlt ist. Der Heizstab versucht also den Wärmekörper ständig auf einem bestimmten mit einer Hysterese versehenen Temperaturniveau von ca. 70°C zu halten. Sollte der im Stab eingebaute Thermoschalter einmal versagen, d.h. nicht mehr abschalten, so sorgt eine ebenfalls im Stab eingebaute Schmelzsicherung, dass der Strom unterbrochen wird. Allerdings ist der Heizstab dann nicht mehr reparabel.