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Duschwannen Ratgeber

Duschwanne

Welche Duschwanne passt zu meinem Bad?

Sie möchten in Ihrem neuen Badezimmer eine Duschkabine installieren? Wissen aber noch nicht genau, für welche Bauform Sie sich entscheiden sollen und ob die gewählte Variante überhaupt in Ihrem Bad realisierbar ist? Dann sind Sie bei BadDepot.de richtig! Wir werden Sie bei der Auswahl einer geeigneten Dusch-Lösung unterstützen.

Schritt 1

Als erstes muss geklärt werden, wo die Duschzone im Bad liegen soll. Je nachdem, ob die Dusche platzsparend in einer Ecke untergebracht oder mitten im Raum platziert wird, kommen nur bestimmte Duschkabinen-Bauformen zum Einsatz.

Je nachdem, welche Duschkabinenform Sie auswählen, danach richtet sich auch die Form Ihrer neuen Duschwanne. Damit die Duschkabine fest sitzt und dicht hält, existiert für jede Duschkabinen-Bauform eine in der Form angepasste Duschwanne.

Schritt 2

Nun sollten Sie sich im Klaren darüber werden, ob Ihre neue Duschzone bodeneben werden soll oder nicht. Barrierefreie Duschen lassen sich ganz einfach mit super flachen Duschwannen realisieren. Diese bieten den entscheidenden Vorteil, dass keine störenden Schwellen beim Duscheinstieg überwunden werden müssen. Ein Einstieg ohne Hindernisse ist nun möglich! Besonders ältere Menschen oder Menschen mit Handicap (Rollstuhl) wissen die Vorzüge einer flachen Duschwanne sehr zu schätzen.

Falls Sie eine barrierefreie Dusche in Ihr Bad integrieren möchten, stellt sich nun die Frage: Duschwanne oder verfliester Duschbereich? Wir empfehlen Ihnen den Einsatz einer Duschwanne! Denn Fliesenfugen müssen oft gereinigt werden und es besteht die Gefahr, dass diese durchfeuchten. Zudem müssen großformatige Fliesen in Form geschnitten und zum Ablauf hin abgesenkt werden, was die Optik nicht gerade fördert. Mit einer Duschwanne umgehen Sie all diese Probleme und die Antirutsch-Oberfläche der Wanne bietet Ihnen zudem einen festen Stand in der Dusche.

Bitte beachten Sie: Bei bodenebenen Duschzonen muss die Höhe des Untergrundes ausreichend Platz für den Einbau eines Ablaufs aufweisen!

Schritt 3

Im letzten Schritt müssen Sie sich nur noch für ein Material entscheiden, aus dem Ihre neue Duschwanne bestehen soll. Hierfür stehen vielfältige Materialen zur Verfügung:

  • Sanitäracryl:
    Diese Duschwannen liegen im unteren Preissegment. Der Werkstoff Acryl ist robust und schlagfest, aber auch kratzempfindlich und reagiert auf hohe Temperaturen und scharfe Reinigungsmittel empfindlich. Die Duschwannen punkten durch ihr leichtes Gewicht, tolle Formbarkeit, eine rutschfeste Oberfläche, leichte Pflege und die Möglichkeit Wärme zu speichern.
  • Stahlemaille:
    Eine Duschwanne aus Emaille ist sehr widerstandsfähig und bietet eine schöne Optik. Das Material zeigt sich schlagfest, unempfindlich gegenüber Chemikalien, hitzebeständig, pflegeleicht sowie farb- und formstabil. Jedoch erfolgt aber nur eine geringe Wärmespeicherung.
  • Sanitärkeramik:
    Keramik ist robust, pflegeleicht und sehr hygienisch. Das Material ist perfekt für spezielle Designs, da es unglaublich formbar ist. Die Duschwannen zeigen sich temperaturunempfindlich und auch handelsübliche Reiniger können der Oberfläche nichts anhaben.
  • Quaryl:
    Das Material ist unempfindlich und verfügt über eine widerstandsfähige Oberfläche. Die schöne Optik von Quaryl wird Sie begeistern! Die Wanne kann in verschiedene Farben eingefärbt werden und erfüllt so individuelle Einrichtungswünsche (z.B. Villeroy & Boch Squaro). Die Duschwannen gehören zum gehobenen Preissegment.
  • Mineralguss:
    Das Material zeichnet sich durch eine widerstandfähige Oberfläche aus, die durch ihre dichte Struktur besonders reinigungsfreundlich ist. Mineralguss hat eine schöne Optik – ist Naturstein sehr ähnlich. Die Duschwannen punkten durch Ihre Leichtigkeit und überdurchschnittlich lange Lebensdauer. Aber das Material hält nur Temperaturen bis 65°C stand und reagiert allergisch auf scharfe Reinigungsmittel.