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Armaturen - Was beachten?

Armaturen sind für Waschtische, Bidet, Dusche und Badewanne erhältlich. Dabei gibt es immer mehr Unterschiede:

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Einhebelmischer


Diesen können Sie einhändig bedienen. Das hat den Vorteil, dass das umständliche Mischen wegfällt und dadurch Energie und Wasser gespart wird.


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Zweigriff-Armaturen

In der Umgangssprache auch als Mischbatterie bekannt. Hier regulieren Sie die Temperatur des Wassers und die Durchflussmenge anhand von zwei Drehknöpfen. Einer für Kaltwasser, einer für Warmwasser.


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Thermostat-Armaturen

Bei diesen Armaturen können Sie die Temperatur an einem Drehgriff vorwählen. Dies spart bis zu 50% Wasser im Vergleich mit Zweihandmischern. Durch einen integrierten Verbrühschutz werden Unfälle bei dem Ausfall von Kaltwasser vermieden.


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Elektronik-Armaturen

Durch einen Infrarotsensor wird der Wasserstrahl ohne eine Berührung der Armatur ausgelöst. Das spart Wasser, da dies nur so lange läuft, wie der Sensor ein Objekt erkennt.


Unterschiede bei Waschtischarmaturen

Neben den Bedienformen gibt es hier weitere wichtige Unterschiede. Es gibt folgende Armaturen:

Daneben gibt es Waschtischarmaturen mit und ohne Zugknopfablaufgarnitur (Excenter) und Armaturen für normalen Leitungsdruck, für Durchlauferhitzer und für Niederdruck.


Wannen
- und Duscharmaturen
sind in folgenden Ausführungen möglich:

Wichtig! Für Wannen- und Fliesenrand sowie Unterutzarmaturen werden spezielle Grundkörper zum Einbau in die Wand benötigt.

Qualitätsarmaturen zeichnen sich durch eine leise Funktionsweise und durch keramische Dichtungen aus. Dadurch läuft der Wasserstrahl mit gleichbleibender Temperatur und die Wassertemperatur verstellt sich nicht automatisch.